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Unter dem Einfluss des heißen und relativ feuchten Klimas entspricht der Landstrich des späteren Juragebietes während der Jurazeit (-199 bis –145 MJ) und der folgenden Kreidezeit (-145 bis –65 MJ) einem unendlich weiten und unterschiedlich tiefen Meeresgebiet, in dem sich das Wasser in regelmäßigen Abständen zurückzieht, um dann wieder zu kommen. Dadurch bildeten sich hier dicke Mergel- und Kalkschichten, die vor allem von den zahlreich vorhandenen fossilen Resten von Organismen stammen, die diese Meeresgebiete bewohnt haben. Im Tertiärzeitalter zog sich das Meer dann nach und nach zurück und die geologischen Schichten begannen sich langsam und nach und nach zu falten, bis hin zur Hebung der Alpen. |
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| Einige Darstellungen von Fossilien aus der Jurazeit: |
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- Wirbellose Tiere aus den Meeresgründen:
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Pantasteria, Oxfordien Weissenstein (CH) NHM Bern
Hemicidaris, Oxfordien, Reuchenette (CH) Paläontologische Stiftung des Jura
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- Wasserorganismen:
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Paracenoceras (Nautilus) Coll. und Cl. P. Hantzpergue
Eurhinosaurus longirostris, Icthyosaurier aus dem unteren Jura, Noirefontaine (F) aus der Sammlung des Museums von Montbéliard
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- Korallentiere:
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Korallen- Aplosmilia, Oxfordien, La Caquerelle (CH) Paläontologische Stiftung des Jura, Cl. OCC Porrentruy (V. Friedli)
Cossmannea (Bauchfüßler) und Stylina (Koralle), Oxfordien, La Caquerelle (CH) Paläontologische Stiftung des Jura, Cl. OCC Porrentruy (V. Friedli)
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